Microsoft-365-Lizenzen richtig zuschneiden
Warum die meisten KMU zu viel fuer Microsoft-365-Lizenzen zahlen - und wie Right-Sizing das ohne Funktionsverlust korrigiert.
Lizenzkosten sind ein stiller Posten. Sie steigen langsam, fallen nie auf einmal auf, und irgendwann zahlt man fuer Funktionen und Konten, die niemand mehr nutzt. Das ist kein Versaeumnis Einzelner, sondern die normale Folge von Wachstum ohne regelmaessige Bestandsaufnahme.
Wo das Geld verschwindet
Drei Muster sehen wir immer wieder. Erstens: Lizenzen fuer Mitarbeitende, die laengst ausgeschieden sind. Zweitens: einheitliche Premium-Plaene fuer alle, obwohl nur ein Teil der Belegschaft den vollen Funktionsumfang braucht. Drittens: Add-ons, die einmal getestet und nie wieder abbestellt wurden.
Right-Sizing heisst nicht Sparen um jeden Preis
Es geht nicht darum, alle auf den guenstigsten Plan zu zwingen. Es geht darum, jede Rolle mit dem auszustatten, was sie wirklich braucht. Eine Buchhaltung mit Compliance-Anforderungen braucht andere Lizenzen als der Empfang. Wer das sauber zuordnet, spart oft im zweistelligen Prozentbereich - und bekommt gleichzeitig die passenderen Werkzeuge.
Warum CSP statt Web-Shop
Ueber das CSP-Programm laeuft die Betreuung ueber einen Ansprechpartner statt ueber ein anonymes Portal. Anpassungen bei Personalwechsel, Beratung zu neuen Funktionen, monatliche Flexibilitaet - das ist im Alltag der eigentliche Unterschied.
Der erste Schritt
Ein Lizenz-Audit ist schnell gemacht und zahlt sich fast immer aus. Es schafft die Grundlage, um ueber Kosten zu reden, ohne zu raten.